Der nachfolgende Text besteht noch aus Notizen. In den kommenden Wochen, Monaten und Jahren wird ganz bestimmt mal ein richtiger Artikel draus gemacht…
- Auf nach Santa Barbara.
- Shoppen. Man kann dort prima shoppen. Wir kaufen jede Menge Bullshit für zu Hause — das sinnvollste davon war ein Flaschenöffner.
- Pizza Hut, god bless you!
- Später wieder unterwegs. An dieser Stelle und nach punktgenau 2.000 Meilen will uns der Kleinwagen verlassen: Tacho und Tankanzeige fallen aus, und nachdem wir angehalten hatten, um ihm gut zuzureden, würde er nie wieder anspringen wollen. Jedenfalls nicht hier und in unserer Gegenwart.
- Telefonat mit Alamo, dem Autovermieter. Die Frau spricht deutsch, großartig. Allerdings hat sie meinen Namen nicht verstanden und meint: »Oh Eddi, what are u doin'?«. Das Gespräch bricht ab.
- Zweiter Anruf bei Alamo, eine andere Frau. Ich möchte nochmal die von eben haben, stattdessen schaltet sich eine Übersetzerin dazu. Danke. Wir haben ein Problem mit unserem Auto und hey, sie schicken einen Mechaniker raus.
- Der Mechaniker kommt und sieht. Ja, das Auto ist kaputt.
- Dritter Anruf bei Alamo, und diesmal schalten sie einen Übersetzer aus Chicago dazu. Wir plaudern, während Alamo sich um ein neues Auto kümmert. Ich aus Spaß: »Ein Mercedes wäre klasse.« - Er übersetzt es Alamo: »They aren't satisfied with the chevy and they want a Mercedes.«. Frank brüllt von der Seite: »Wir wollen nen BMW. Und Pizza!«. - Alamo leicht verzweifelt zum Chicago-Mann: »But we don't have Mercedes at Alamo!«
- Sie schicken einen Abschleppwagen, der Auto, Frank und Marko mitnimmt. Peter und ich warten aufs Christkind.
- Unser Urlaub wird aufgewertet: Frank und Marko hatten freie Auswahl bei Alamo und kommen mit einem Van zurück (siehe Fotos oben). Ein Oldsmobile Silouhette. Abgesehen vom Namen hat das Gerät einen V6-Motor mit beinahe 200 PS, getrennte Klimaanalagen, getrennte CD-Player, getönte Scheiben, elektrische Komfortsessel und elektrisch öffnende Seitentüren.
Anzeigen


